News

  • 10.01.2012

    Erforschung der Ursachen des Typ 1 Diabetes

    Münchener Institut beteiligt sich an neuer internationaler Studie zur Erforschung der Ursachen des Typ 1 Diabetes Als einziges deutsches Forschungszentrum nimmt das Institut für Diabetesforschung neben fünf weiteren Studienzentren in Finnland, Schweden und den USA an einer der größten internationalen Studien zu den Ursachen des Typ 1 Diabetes ...mehr
  • 10.01.2012

    DDB bietet IQWiG weiter Paroli

    Heinz Windisch Heinz Windisch: “Unser Kampf in der gesundheitspolitischen Arena ist nicht von Personen, sondern von der Sache abhängig, in der sich der DDB einig ist. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) sah sich am 29.12.2007 veranlasst, inmitten der laufenden Legislaturperiode einen neuen Bundesvorstand zu wählen (Siehe auch DDB-Pressemitteilung vom ...mehr
  • 10.01.2012

    Diabetes-Journal-Umfrage

    Stärken und Schwächen der Diabetesschulungen Diabetes-Journal-Umfrage bringt Einblicke in die Qualität von Diabetikerschulungen Große Beachtung fand die Leserumfrage, die Ende letzten Jahres vom Diabetes-Journal, dem offiziellen Organ des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), durchgeführt worden ist. Jetzt liegen die Ergebnisse dieser Gemeinschaftsaktion des DDB, des AOK-Bundesverbandes und des Diabetes-Journals vor. ...mehr
  • 10.01.2012

    Deutscher Diabetikertag 2006

    Mit gleichem Selbstverständnis lädt LifeScan seit 13 Jahren jeden Sommer junge Menschen mit Diabetes zu erlebnispädagogischen Kinderfreizeiten ein. LifeScan hat sich seit fast 20 Jahren als Experte und Partner in der Diabetestherapie etabliert. Diese Erfahrung stellt das Unternehmen mit seinen Produkten, Servicematerialien und seiner Kundenhotline allen Menschen ...mehr
  • 10.01.2012

    Obst und Gemüse

    Obst und Gemüse – warum darf’s ein bisschen mehr sein? Unser Körper braucht Obst und Gemüse, um ausreichend mit wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen versorgt zu sein. “Wir möchten in jedem Fall die Verbraucher motivieren, ausreichend – also mindestens 600 bis 650 Gramm – ...mehr
  • 10.01.2012

    Ekelhaft gesund – Blutegel und Maden

    Ekelhaft gesund – Blutegel und Maden Eine zweiteilige Dokumentationsreihe über die medizinische Behandlung mit Egeln und Maden hat Premiere. Die Filme sind am 11. und 12. Juni jeweils um 19 Uhr auf ARTE zu sehen. Eine Liaison zwischen Anziehung und Ekel. 11.Juni: 19.00 Uhr, Ekelhaft gesund: BLUTEGEL (ARTE) 12.Juni: ...mehr
  • 10.01.2012

    Neue Claims-Verordnung ab 1. Juli

    Neue Claims-Verordnung ab 1. Juli Gefahr der Einteilung in gute und schlechte Lebensmittel Die Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel (Claims-Verordnung) schafft die Voraussetzungen zur europaweit einheitlichen Verwendung Dies begrüßt der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) im Hinblick auf die ab dem 1. Juli ...mehr
  • 10.01.2012

    Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

    Wie viele Einstiche verträgt eine Kinderseele? Es kann jedes Kind treffen, von einer Minute auf die andere, ohne große Vorwarnung: zuckerkrank! Jedes Jahr erkranken in Deutschland 2.000 Kinder neu an dieser unheilbaren Krankheit. Der Typ 1 Diabetes bei Kindern und Jugendlichen ist eine Autoimmunkrankheit, bei der es zu einer ...mehr
  • 10.01.2012

    Schwanger und diabetisch

    Schwangere zu dick – Gefahr fürs Baby? Das spätere Risiko des Babys für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt, wenn die Mutter übergewichtig ist Ob ein Mensch einmal zuckerkrank wird, entscheidet sich zum Teil schon im Mutterleib – nicht nur durch erbliche Veranlagung, sondern auch durch den Lebensstil der Mutter. In ...mehr
  • 10.01.2012

    Betreuung von Schwangeren mit Diabetes

    Mit Insulin zum gesunden Baby Wenn Diabetikerinnen schwanger werden oder wenn durch Schwangerschaft ein Diabetes auftritt, so birgt dies Risiken für Mutter und Kind. Mit der modernen Insulintherapie können die Gefahren jedoch minimiert werden. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) hält es deswegen für notwendig, neben Hebamme und Gynäkologen immer ...mehr