- 10.01.2012
Diabetes 1 Neuerkrankungsraten im Ländervergleich
Deutliche Unterschiede zwischen den Ländern Die Neuerkrankungsrate von Diabetes 1 steigt jährlich um 3-5% an. Jedoch gibt es deutliche (und noch nicht erklärbare) Unterschiede zwischen den Ländern, wenn man zum Beispiel die USA, Finnland, Schweden und Deutschland miteinander vergleicht. Bei Kindern bis vierzehn Jahren liegen folgende Neuerkrankungsraten vor: Finnland ...mehr - 10.01.2012
Heilkraft in Gemüse und Früchten
Heilkraft aus dem Regenbogen Wie Farbstoffe in Gemüse und Früchten die Gesundheit schützen Farben sind wichtig in unserem Leben: Sie zeigen unterschiedliche Wirkung auf unser seelisches Empfinden, beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln und werden auch zu therapeutischen Zwecken genutzt. Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer aktuellen Ausgabe (8/2008; ...mehr - 10.01.2012
Effektives Risikomanagement
Fluvastatin senkt kardiale Mortalität um 47% Effektives Risikomanagement bei KHK-Patienten und Typ-2-Diabetikern Hochrisikopatienten mit koronarer Herzkrankheit profitieren in hohem Maße von einer Fluvastatin-Therapie. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die durch Studienergebnisse belegte signifikante Senkung der kardialen Mortalität. Zu den Grafik vergrößern therapiebedürftigen KHK-Hochrisikopatienten zählen laut der NCEP-Guidelines ATP III (2001) ...mehr - 10.01.2012
Diabetes und Parodontitis
Zusammenhang zweier Volkskrankheiten Wie Diabetes mellitus und Parodontitis sich gegenseitig beeinflussen – Satelliten-Symposium “Mundgesundheit bei Diabetes” auf der Diabetes 2008 in Münster Der Diabetes mellitus zieht häufig schwerwiegende Folgekrankheiten vor allem am Blutgefäßsystem nach sich – mit Augen-, Nieren- und Nervenschäden oder diabetischem Fußsyndrom. Klinische Studien belegen, dass auch ...mehr - 10.01.2012
Einheitliche Nährwertkennzeichnung
BfR empfiehlt einheitliche Nährwertkennzeichnung Diabetiker brauchen keine speziellen Lebensmittel Für den Diabetiker gilt die Pflicht zur Einhaltung einer strengen Diät mit genauem Abzählen von Broteinheiten (BE). Früher gab es noch das Zuckervermeidungsgebot. Die Industrie stellte spezielle Diabetiker-Lebensmittel her, um diesen vermeintlichen speziellen Bedarf der Diabetiker zu bedienen. Sie enthalten ...mehr - 10.01.2012
Rauchen und Körpergewicht
Warum nehmen Ex-Raucher zu? Um dies zu klären, startete die Uni Dresden einen Rauchentwöhnungskurs der besonderen Art Das Problem ist lange bekannt: Wer mit dem Rauchen aufhört, wird leicht im Anschluss mit einer Gewichtszunahme “bestraft”. Untersuchungen haben gezeigt, dass Ex-Raucher nach sechsmonatiger Abstinenz durchschnittlich fünf Kilo an Körpergewicht zugelegt ...mehr - 10.01.2012
Kindern und Jugendlichen droht schlechtere Behandlung
Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 droht schlechtere Behandlung Fazit des IQWiG zu kurz wirksamen Insulinanaloga fehlerhaft Kurz wirksame Insuline ermöglichen Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 ein fast normales Leben. Sie erhalten bisher entweder kurz wirksames Humaninsulin oder künstlich hergestelltes Insulin. Das heutige breite Therapieangebot hat ...mehr - 10.01.2012
Schwangerschaftsdiabetes
Wiederkehren des Diabetes nach einem Schwangerschaftsdiabetes verhindern Diabetes-Präventionsstudie PINGUIN bis Ende 2010; Teilnahmemöglichkeit für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes, bei dem Insulin gespritzt werden musste, verlängert Das Institut für Diabetesforschung der Forschergruppe Diabetes e.V. am Helmholtz Zentrum München verlängert die Möglichkeit bis zum Jahresende 2010, an der Diabetes-Präventionsstudie PINGUIN (Postpartale Intervention ...mehr - 10.01.2012
Zusammenhang Fructose-Konsum und Gewichtszunahme
Neuer Zusammenhang zwischen Fructose-Konsum und Gewichtszunahme entdeckt Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke haben in einer neuen Studie (Jürgens et al., Obesity Research, 13:1146-1156, 2005) herausgefunden, dass die Aufnahme von Fructose (Fruchtzucker) die Körperfett- und Gewichtszunahme bei Mäusen deutlich steigert. Damit liefern die Forscher neue Daten, die ...mehr - 10.01.2012
Jetzt auch wissenschaftlich belegt
Lachen ist gesund! Lachen ist für Diabetiker die beste Zusatzmedizin, haben amerikanische Forscher jetzt gezeigt. Eine definierte Zusatzportion Heiterkeit am Tag, in Form eines lustigen Films, hebt das gute Cholesterin und kann das Infarktrisiko senken. Messbare Veränderungen am Hormonhaushalt am Beispiel des Diabetes Typ 2 haben amerikanische Forscher in ...mehr








