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Kinder und Jugendliche: Stoffwechselstörungen und Essstörungen früh zu erkennen

<(12.2.2014) Wissenschaftler der Universitäten Hohenheim und Jena warnen: Übergewichtige Kinder leiden oft bereits unter Auffälligkeiten des Stoffwechsels und Risikofaktoren für Herzkeislauf-Erkrankungen (Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Insulinresistenz, Diabetes mellitus).

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Welche Blutdrucksenker-Kombi die Nieren am besten schützt

(1.12.2013) Typ-2-Diabetiker mit Bluthochdruck müssen oft mit zwei Blutdrucksenkern behandelt werden. Welche Kombination der Substanzklassen am besten die Nieren der Patienten schützt, haben jetzt Forscher untersucht.

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Koalitionsvertrag im Überblick

(13.11.2013) Von konkret bis vage: Die Vorschläge der vermutlichen Koalitionspartner zur Zukunft des Gesundheitswesens im Detail.

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Der Athlet und Typ 1 Diabetes

(27.11.2013) Diabetes und Triathlon, ist das machbar?

Wohl schon – das leben erfolgreiche Athleten vor – aber es ist nur in Kenntnis des eigenen Körpers und seiner individuellen Reaktion auf Ausdauersport möglich. Dafür gibt es neuere Erkenntnisse und Regeln, die dann Individuell angepasst werden müssen.

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Helfen Gesundheitsinformationen aus dem Internet?

(13.11.2013) Immer mehr Menschen informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen.
In den letzten Jahren nahmen die Internetangebote deutlich zu. Besserer Zugang zu Internet und die Vernetzung über soziale Netzwerke und vielfältige Medien (Fernsehen, Smartphone…) beinhalten ein großes Potential für gezielte Gesundheitsinformationen.

Das Angebot wird aber auch immer unübersichtlicher. Und nicht alle Angebote sind seriös, unabhängig und hilfreich. Gezielte Gesundheitsinformationen erreichen deshalb angesprochene Nutzer weniger effektiv.

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Diabetes und chron. Nierenkrankheiten – Risiko abhängig von der Ernährung

(12.08.2013) Die Qualität der Ernährung bei Diabetes mellitus wirkt sich nicht nur direkt auf den Blutzuckerspiegel bzw. Stoffwechsel aus, sondern auch auf die Häufigkeit und das Ausmaß von Folgekrankheiten des Diabetes.

Um dies zu dokumentieren sind Langzeit-Studien erforderlich, die über viele Jahre dauern. So wurde von Wissenschaftlern der Universität Wien der Einfluss von Ernährung und chron. Nierenschäden bei Diabetes Patienten in einer über 5 Jahre andauernde Studie untersucht.

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Gliptine: Erste Studien zu Herz-Kreislaufrisiko

Hintergrund ist die Verschärfung der Zulassungsbedingungen für neue Diabetes-Medikamente, die seit 2008 von den zuständigen amerikanischen und europäischen Behörden erfolgte: Danach ist Voraussetzung für eine Zulassung, dass für die Substanz bewiesen wurde, dass sie keine nachteiligen Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (der häufigsten Diabetes-bedingten Todesursachen) hat.

Beim diesjährigen europäischen Kongress der Herzspezialisten (Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie) wurden die Ergebnisse der SAVOR-TIMI-53-Studie veröffentlicht.  [mehr]

Diabetes im Beruf – Neuer Leitfaden

2,8 Millionen Menschen mit Diabetes im Jahr 2020 werden im erwerbsfähigen Alter sein. Ein neuer “Leitfaden für Betriebsärzte zu Diabetes und Beruf”, den die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zusammen mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) entwickelt, soll bei der beruflichen Orientierung helfen. So wird u.a. Stellung genommen zu Fragen, wie: Welche Berufe beinhalten besondere Risiken? Wie kann die Arbeitsfähigkeit von Diabetespatienten erhalten werden?  Wie können Arbeitgeber zu einer sachgerechten Bewertung kommen?

Dabei ermahnt der Verband die Betriebsärzte, die Eignung von Bewerbern mit Diabetes nicht pauschal und nicht zu vorschnell zu verneinen. In vielen Fällen sei durch entsprechende Anpassung der Therapie, Schulung und Selbstkontrolle eine gute Kompensation möglich.  [mehr]

Typ-2-Diabetes – erhöhtes Arthrose-Risiko

Diabetiker haben entsprechend einer aktuellen Studie der Uni Erlangen ein doppelt so hohes Risiko, innerhalb von 20 Jahren ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk zu erhalten, wie Nicht-Diabetiker.

In der Studie wurden die Daten von  fast 1000 Männern und Frauen im Alter zwischen 40 und 80 Jahren analysiert,  [mehr]

Kasse muss Schweineinsulin erstatten

Sozialgericht gibt Patient mit häufigen Hypoglykämien und Humaninsulin recht.

In seltenen Fällen erleiden Menschen mit Typ 1 Diabetes unter Verwendung von gentechnologisch hergestelltem Humaninsulin gehäuft schwere Hypoglykämien, während sie bei tierischem Insulin diese rechtzeitig bemerken.

Ein Patient mit diesen Beschwerden, dessen Kasse die Kosten für „Hypurin Porcine Insulin“ nicht übernehmen wollte, bekam jetzt vor dem Sozialgericht Nürnberg recht: die Kasse muss zahlen.

Der Kläger leidet seit Jahren an Diabetes, unter der Behandlung mit Humaninsulin hatte häufigste schwere Unterzuckerungen, insgesamt waren 26 Notarzteinsätze notwendig. Nach Umstellung auf Schweineinsulin gingen die gefährlichen Hypoglykämien dramatisch zurück. Trotzdem wollte die Kasse die Kosten für das Insulin, das in Deutschland primär nicht zugelassen ist, nicht übernehmen.

diabetesDE-Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßte das Urteil; die Kassen seien gehalten für eine bestmögliche Behandlung ihrer Versicherten zu sorgen. [mehr]